Shops, die den
Katalog aushalten
B2B-Shops, PIM und ERP-Anbindung. Für Häuser mit kundenindividuellen Preisen, sechsstelligen Sortimenten und Kunden, die den Bestand von gestern nicht akzeptieren.
B2B-E-Commerce
aus Köln
- B2B-Shops
- Shopware & Commercetools
- PIM-Anbindung
- ERP-Integration
- Preis- & Rabattlogik
- Checkout-Optimierung
Wir sind eine E-Commerce-Agentur aus Köln und bauen Onlineshops für den B2B-Handel: kundenindividuelle Preise, Freigabelogik, Kostenstellen und Sortimente, die sechsstellig werden. Der Unterschied zwischen einem Shop und einem B2B-Shop steht selten auf der Startseite — er zeigt sich im Preis, in der Freigabe und in der Frage, wer im Kundenkonto überhaupt bestellen darf.
Als Shopsysteme setzen wir auf Shopware, Commercetools und Magento, angebunden an euer PIM und ERP. Damit ein Preis stimmt, muss er nicht gespeichert, sondern berechnet werden — aus Kundengruppe, Staffel und Sonderkondition, und trotzdem sofort im Katalog stehen.
Dazu kommen die Dinge, die man erst im Betrieb merkt: eine Suche, die bei zehntausenden Artikeln noch etwas findet, ein Import, der Fehler meldet statt sie zu übernehmen, und ein Checkout, der auch die Bestellung mit vierzig Positionen aushält.
Woran es meistens hakt
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Der Preis stimmt im Shop nie ganz
Staffeln, Rahmenverträge und Sonderkonditionen liegen im ERP. Der Shop rechnet nach — meistens knapp daneben.
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Artikeldaten leben in Excel
Die gute Beschreibung steht in einer Datei auf einem Laufwerk. Im Shop steht die von 2019.
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Der Bestand ist von gestern Nacht
Der Abgleich läuft einmal täglich. Wer morgens bestellt, erfährt am Nachmittag, dass nichts da ist.
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Aufträge kommen doppelt an
Weil die Übertragung bei einem Timeout wiederholt wurde und niemand geprüft hat, ob sie schon durch war.
Was wir dagegen tun
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Preise kommen aus dem ERP
Der Shop rechnet nicht nach, er fragt — mit Zwischenspeicher für Tempo und einer Prüfung im Warenkorb.
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Ein PIM als einzige Quelle
Artikeldaten werden einmal gepflegt und gehen von dort in Shop, Katalog und Marktplatz.
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Bestand nahe an der Wahrheit
Ereignisgesteuert statt nächtlich, mit ehrlicher Anzeige: verfügbar, in Zulauf, auf Anfrage.
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Jeder Auftrag genau einmal
Ein Vorgangsschlüssel pro Bestellung. Eine Wiederholung erzeugt keine zweite Buchung — das ist eine Zeile Code und spart Jahre Ärger.
Eine Bestellung, quer durchs Haus.
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Shop
Warenkorb
Der Kunde ist angemeldet, sieht seine Konditionen und legt 24 Positionen in den Korb.
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ERP
Preisprüfung
Vor dem Absenden wird jede Position gegen das ERP geprüft. Abweichungen werden angezeigt, nicht stillschweigend korrigiert.
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Lagerverwaltung
Verfügbarkeit
Reservierung für 20 Minuten. Was nicht da ist, bekommt ein realistisches Datum statt eines grünen Hakens.
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ERP
Auftrag
Ein Vorgangsschlüssel, eine Buchung. Kommt die Nachricht zweimal an, passiert trotzdem genau einmal etwas.
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Shop & Mail
Bestätigung
Auftragsnummer aus dem ERP, nicht aus dem Shop. Der Kunde und die Innendienst-Kollegin reden über dieselbe Nummer.
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Lager
Kommissionierung
Der Auftrag erscheint im Lager. Ab hier ist der Shop nur noch Zuschauer und zeigt den Status an.
Die interessante Stelle ist Schritt vier. Alles davor ist Komfort — dort entscheidet sich, ob ihr am Monatsende Aufträge suchen müsst.
Was „großer Katalog“ wirklich heißt.
180.000
Artikel
1.400
Preislisten
252.000.000
mögliche Preise
Deshalb wird ein B2B-Preis nicht gespeichert, sondern berechnet — und deshalb entscheidet die Antwortzeit im Katalog darüber, ob der Shop benutzbar ist. Ein Sortiment dieser Größe ist kein Designproblem, sondern ein Datenproblem mit einer Oberfläche davor.
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Preise im Zugriff
Vorberechnen geht bei dieser Menge nicht auf. Der Preis entsteht bei der Anfrage, aus Kundengruppe, Staffel und Sonderkondition — und muss trotzdem sofort dastehen.
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Suche vor Navigation
Ab etwa zehntausend Artikeln findet niemand mehr etwas über Kategorien. Die Suche ist die meistgenutzte Funktion im Shop und wird entsprechend behandelt.
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Import, der auffällt
Ein Katalog dieser Größe ändert sich täglich. Was beim Import nicht passt, wird gemeldet und nicht kommentarlos übernommen.
Was am Ende in eurer Hand liegt.
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Preis- und Konditionslogik
Staffeln, Rahmenverträge, Kundenpreise — nachvollziehbar hergeleitet und im Warenkorb erklärbar.
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PIM-Struktur
Attributmodell, Pflichtfelder und Freigabeprozess, damit Artikeldaten einmal gepflegt und überall gleich sind.
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ERP-Anbindung
Bestand, Preise, Aufträge und Belege in beide Richtungen — protokolliert, wiederholbar, ohne Doppelbuchung.
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B2B-Funktionen
Mehrere Besteller pro Kunde, Freigabegrenzen, Angebotsanfragen, Nachbestellung aus der Historie.
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Lasttest mit echten Daten
Der Katalog wird mit eurem tatsächlichen Sortiment geprüft, nicht mit tausend Demo-Artikeln.
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Zahlen- und Steuerlogik
Netto-Preise, Umsatzsteuer-Identifikation, Reverse Charge und Kleinunternehmerregelung dort, wo sie greifen.
Vier Phasen, immer in dieser Reihenfolge.
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01
Klären
bevor eine Zeile Shop entsteht
Sortiment, Preislogik und ERP ansehen. Ergebnis: Datenmodell, die Liste der Sonderfälle und eine Schätzung, die sie kennt.
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02
Konstruieren
sobald die Daten stimmen
Katalog, Preisfindung und Auftragsstrecke zuerst — das ist die riskante Hälfte. Optik danach.
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03
Pilotieren
vor dem Launch
Zwanzig echte Kunden bestellen echt. Was dabei auffällt, ist wertvoller als drei Monate Abnahmetest.
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04
Ausrollen
nach dem Launch
Kundengruppe für Kundengruppe. Der alte Bestellweg bleibt offen, bis ihn niemand mehr benutzt.
Was ein Einkäufer erwartet.
Der Unterschied zwischen einem Shop und einem B2B-Shop steht selten auf der Startseite. Er zeigt sich in der Freigabe, im Preis und in der Frage, wer im Kundenkonto eigentlich bestellen darf.
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Freigabe-Workflows
Wer darf bis zu welcher Summe bestellen, und wer muss darüber schauen. Ohne Freigabekette ist ein B2B-Shop ein Bestellformular mit besserem Layout.
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Budgets & Kostenstellen
Bestellungen laufen gegen ein Budget und auf eine Kostenstelle. Die Buchhaltung bekommt, was sie braucht, ohne dass jemand nachträgt.
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Staffeln & Sonderpreise
Preise, die ab einer Menge kippen, und Konditionen, die nur für einen Kunden gelten. Im Katalog, im Warenkorb und im Angebot muss dieselbe Zahl stehen.
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Angebot statt Kauf
Nicht jede Position ist bestellbar. Für den Rest führt der Weg über eine Anfrage, die im selben Warenkorb beginnt und im ERP landet.
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Listen & Nachbestellung
Wiederkehrende Bedarfe als gespeicherte Liste. Die meisten B2B-Bestellungen sind Wiederholungen — der Shop sollte das wissen.
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Mehrere Besteller je Kunde
Ein Kunde ist selten eine Person. Rollen, Rechte und getrennte Warenkörbe innerhalb desselben Kontos gehören zum Standard, nicht zur Ausbaustufe.
Drei Modelle, ehrlich beschrieben.
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Festpreis
Für klar geschnittene Vorhaben
Wenn nach dem Klären alles steht, geht auch ein Festpreis. Bandbreite statt Wunschzahl, Nachträge nur bei echten Änderungen.
- Klar abgegrenzter Umfang
- Fester Termin
- Änderungen über Change Requests
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Meistens die richtige Wahl
Zeit & Material
Der Regelfall
Ein festes Team für eine feste Kapazität. Ihr priorisiert alle zwei Wochen neu, wir liefern kontinuierlich.
- Feste Teamgröße
- Alle 14 Tage neu priorisieren
- Monatlich kündbar nach der Einarbeitung
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Retainer
Für Betrieb und Weiterentwicklung
Feste Kapazität pro Monat für Wartung, Sicherheit und kleinere Ausbauten. Mit Reaktionszeiten, die im Vertrag stehen.
- Garantierte Reaktionszeit
- Rufbereitschaft optional
- Unverbrauchte Stunden verfallen nicht sofort
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Kommt auf Sortiment, Preislogik und euer Team an. Shopware ist im deutschen B2B oft der kürzere Weg, Magento bei sehr großen und sehr eigenen Katalogen. Wir entscheiden das nach dem Klären — und schreiben dazu, warum.
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Unter etwa 5.000 Artikeln oft nicht. Darüber fast immer, spätestens wenn ein zweiter Kanal dazukommt. Vorher lohnt sich der Aufwand selten.
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Ereignisgesteuert, nicht nach Uhrzeit: Das ERP meldet Änderungen, der Shop zieht zusätzlich im Minutentakt nach. Wichtiger als die Frequenz ist eine ehrliche Anzeige — „in Zulauf" schlägt einen grünen Haken, der nicht stimmt.
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Das ist sogar der Regelfall. Eine Warengruppe, eine Kundengruppe, echte Bestellungen. Danach weiß man, was der Rest kostet.
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Ja. Wir arbeiten uns ein, stabilisieren zuerst die Auftragsstrecke und bauen danach um. Ein Relaunch ist selten die erste richtige Maßnahme.
Was in solchen Vorhaben meistens danebensteht.
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Plattform-Architektur
Sobald mehr als zwei Systeme beteiligt sind, entscheidet die Architektur darüber, was später überhaupt noch möglich ist.
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Markenauftritte
Der Auftritt ist der Ort, an dem alles zusammenläuft. Ohne Redaktionssystem wird jede Änderung wieder ein Ticket.
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Webhosting & Betrieb
Was gebaut wird, läuft danach jahrelang. Wer den Pager trägt, gehört deshalb früh an den Tisch.
Zeig uns euren Katalog
15 Minuten, ohne Verkaufsdeck. Danach weißt du, wo bei euch der Aufwand steckt — und wo eben nicht.











