Shops, die den
Katalog aushalten

B2B-Shops, PIM und ERP-Anbindung. Für Häuser mit kundenindividuellen Preisen, sechsstelligen Sortimenten und Kunden, die den Bestand von gestern nicht akzeptieren.

180.000
Artikel im größten Katalog
1.400
Preislisten parallel
< 400 ms
Antwortzeit im Katalog
0
doppelt gebuchte Aufträge

B2B-E-Commerce
aus Köln

  • B2B-Shops
  • Shopware & Commercetools
  • PIM-Anbindung
  • ERP-Integration
  • Preis- & Rabattlogik
  • Checkout-Optimierung

Wir sind eine E-Commerce-Agentur aus Köln und bauen Onlineshops für den B2B-Handel: kundenindividuelle Preise, Freigabelogik, Kostenstellen und Sortimente, die sechsstellig werden. Der Unterschied zwischen einem Shop und einem B2B-Shop steht selten auf der Startseite — er zeigt sich im Preis, in der Freigabe und in der Frage, wer im Kundenkonto überhaupt bestellen darf.

Als Shopsysteme setzen wir auf Shopware, Commercetools und Magento, angebunden an euer PIM und ERP. Damit ein Preis stimmt, muss er nicht gespeichert, sondern berechnet werden — aus Kundengruppe, Staffel und Sonderkondition, und trotzdem sofort im Katalog stehen.

Dazu kommen die Dinge, die man erst im Betrieb merkt: eine Suche, die bei zehntausenden Artikeln noch etwas findet, ein Import, der Fehler meldet statt sie zu übernehmen, und ein Checkout, der auch die Bestellung mit vierzig Positionen aushält.

Wann ihr uns braucht

Woran es meistens hakt

  • Der Preis stimmt im Shop nie ganz

    Staffeln, Rahmenverträge und Sonderkonditionen liegen im ERP. Der Shop rechnet nach — meistens knapp daneben.

  • Artikeldaten leben in Excel

    Die gute Beschreibung steht in einer Datei auf einem Laufwerk. Im Shop steht die von 2019.

  • Der Bestand ist von gestern Nacht

    Der Abgleich läuft einmal täglich. Wer morgens bestellt, erfährt am Nachmittag, dass nichts da ist.

  • Aufträge kommen doppelt an

    Weil die Übertragung bei einem Timeout wiederholt wurde und niemand geprüft hat, ob sie schon durch war.

Was wir dagegen tun

  • Preise kommen aus dem ERP

    Der Shop rechnet nicht nach, er fragt — mit Zwischenspeicher für Tempo und einer Prüfung im Warenkorb.

  • Ein PIM als einzige Quelle

    Artikeldaten werden einmal gepflegt und gehen von dort in Shop, Katalog und Marktplatz.

  • Bestand nahe an der Wahrheit

    Ereignisgesteuert statt nächtlich, mit ehrlicher Anzeige: verfügbar, in Zulauf, auf Anfrage.

  • Jeder Auftrag genau einmal

    Ein Vorgangsschlüssel pro Bestellung. Eine Wiederholung erzeugt keine zweite Buchung — das ist eine Zeile Code und spart Jahre Ärger.

Eine Bestellung

Eine Bestellung, quer durchs Haus.

  1. Shop

    Warenkorb

    Der Kunde ist angemeldet, sieht seine Konditionen und legt 24 Positionen in den Korb.

    0,2 s

  2. ERP

    Preisprüfung

    Vor dem Absenden wird jede Position gegen das ERP geprüft. Abweichungen werden angezeigt, nicht stillschweigend korrigiert.

    0,8 s

  3. Lagerverwaltung

    Verfügbarkeit

    Reservierung für 20 Minuten. Was nicht da ist, bekommt ein realistisches Datum statt eines grünen Hakens.

    0,3 s

  4. ERP

    Auftrag

    Ein Vorgangsschlüssel, eine Buchung. Kommt die Nachricht zweimal an, passiert trotzdem genau einmal etwas.

    1,4 s

  5. Shop & Mail

    Bestätigung

    Auftragsnummer aus dem ERP, nicht aus dem Shop. Der Kunde und die Innendienst-Kollegin reden über dieselbe Nummer.

    12 s

  6. Lager

    Kommissionierung

    Der Auftrag erscheint im Lager. Ab hier ist der Shop nur noch Zuschauer und zeigt den Status an.

    am selben Tag

Die interessante Stelle ist Schritt vier. Alles davor ist Komfort — dort entscheidet sich, ob ihr am Monatsende Aufträge suchen müsst.

Größenordnung

Was „großer Katalog“ wirklich heißt.

180.000

Artikel

1.400

Preislisten

252.000.000

mögliche Preise

Deshalb wird ein B2B-Preis nicht gespeichert, sondern berechnet — und deshalb entscheidet die Antwortzeit im Katalog darüber, ob der Shop benutzbar ist. Ein Sortiment dieser Größe ist kein Designproblem, sondern ein Datenproblem mit einer Oberfläche davor.

Was dabei entsteht

Was am Ende in eurer Hand liegt.

Ablauf

Vier Phasen, immer in dieser Reihenfolge.

  1. 01

    Klären

    bevor eine Zeile Shop entsteht

    Sortiment, Preislogik und ERP ansehen. Ergebnis: Datenmodell, die Liste der Sonderfälle und eine Schätzung, die sie kennt.

  2. 02

    Konstruieren

    sobald die Daten stimmen

    Katalog, Preisfindung und Auftragsstrecke zuerst — das ist die riskante Hälfte. Optik danach.

  3. 03

    Pilotieren

    vor dem Launch

    Zwanzig echte Kunden bestellen echt. Was dabei auffällt, ist wertvoller als drei Monate Abnahmetest.

  4. 04

    Ausrollen

    nach dem Launch

    Kundengruppe für Kundengruppe. Der alte Bestellweg bleibt offen, bis ihn niemand mehr benutzt.

B2B-Funktionen

Was ein Einkäufer erwartet.

Der Unterschied zwischen einem Shop und einem B2B-Shop steht selten auf der Startseite. Er zeigt sich in der Freigabe, im Preis und in der Frage, wer im Kundenkonto eigentlich bestellen darf.

Zusammenarbeit

Drei Modelle, ehrlich beschrieben.

Referenzen

Systeme, die seit Jahren laufen

Netzleitstand, Patientenportal, Disposition, B2B-Shop — sechs Projekte, die zeigen, wie das in der Praxis aussieht.

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Häufige Fragen
Passt oft dazu

Was in solchen Vorhaben meistens danebensteht.

Zeig uns euren Katalog

15 Minuten, ohne Verkaufsdeck. Danach weißt du, wo bei euch der Aufwand steckt — und wo eben nicht.