Software­entwicklung,
die den Betrieb übersteht

Portale, Web-Apps und interne Werkzeuge für Häuser, die über Jahre gewachsen sind. Ein Team von der ersten Skizze bis zur Rufbereitschaft — keine Übergabe, kein Staffellauf.

450+
Projekte seit 2015
BITV 2.0
barrierefrei ab Entwurf, nicht nachträglich
14 Tage
Release-Takt
15+ Jahre
längste Partnerschaft

Software­entwicklung
aus Köln

  • Individualsoftware
  • Web-Apps & Portale
  • Kundenportale
  • Discovery & Prototyping
  • Design-Systeme
  • Barrierefreiheit (BITV 2.0)

milkycode ist eine Agentur für Softwareentwicklung aus Köln. Wir entwickeln Individualsoftware, Webanwendungen und interne Werkzeuge für Unternehmen, denen Standardsoftware nicht mehr reicht: Kundenportale, Fachanwendungen, Verwaltungs- und Buchungssysteme. Statt ein fertiges Produkt zurechtzubiegen, bauen wir das, was zu euren Abläufen passt — und binden die Systeme an, die ihr ohnehin schon nutzt.

Technisch arbeiten wir mit TypeScript und React im Frontend sowie mit PHP, Laravel und Node.js im Backend, dazu PostgreSQL und MySQL als Datenbanken und Docker auf Linux für Auslieferung und Betrieb. Saubere Schnittstellen, automatisierte Tests und nachvollziehbare Releases gehören zur Grundausstattung, nicht zur Ausbaustufe.

Barrierefreiheit nach BITV 2.0 ist Teil des Entwurfs und keine Nachbesserung — besonders bei Anwendungen für Verbände, Kammern und öffentliche Auftraggeber. Als inhabergeführte Softwareagentur begleiten wir Projekte von der ersten Discovery über den Prototyp bis in den produktiven Betrieb, mit demselben Team über die ganze Strecke.

Wann ihr uns braucht

Woran es meistens hakt

  • Drei Dienstleister, keiner zuständig

    Design, Entwicklung und Betrieb liegen bei verschiedenen Firmen. Beim Fehler zeigt jeder auf den nächsten.

  • Software, die niemand mehr anfasst

    Der Entwickler von damals ist weg, dokumentiert wurde nichts, und jede Änderung ist ein Risiko.

  • Ein Angebot, das nach hinten losgeht

    Der Festpreis stand, bevor jemand die Schnittstelle gesehen hat. Ab Monat drei kommen die Nachträge.

  • Features, die keiner benutzt

    Gebaut wurde, was im Workshop laut gefordert wurde — nicht das, was im Alltag fehlt.

Was wir dagegen tun

  • Ein Team, eine Verantwortung

    Strategie, Design, Entwicklung und Betrieb sitzen bei uns im selben Raum. Es gibt genau einen Ansprechpartner.

  • Code, den ihr weitergeben könnt

    Euer Repository, dokumentierte Schnittstellen, keine Abhängigkeit von uns. Ihr könnt jederzeit ohne uns weiter.

  • Erst messen, dann schätzen

    Ein Vorlauf, in dem wir eure Systeme wirklich ansehen. Danach eine Schätzung mit Bandbreite.

  • Die schwierigste Stelle zuerst

    Wir bauen dort, wo das Risiko sitzt, nicht dort, wo es am schnellsten hübsch aussieht.

Womit wir anfangen

Ein Vorgang, quer durch die Abteilung.

  1. Portal

    Eingang

    Die Anfrage kommt strukturiert an: Formular statt Freitext, Pflichtfelder statt Nachfragen. Was fehlt, fällt sofort auf und nicht erst beim Bearbeiten.

    ein Ort

  2. Portal

    Zuständigkeit

    Regeln entscheiden, wer übernimmt — sichtbar auch für die, die gerade nicht dran sind. Niemand muss mehr fragen, ob sich schon jemand kümmert.

    automatisch

  3. Fachsystem

    Prüfung

    Stammdaten kommen aus dem führenden System, nicht aus einer Kopie in einer Tabelle. Widersprüche werden angezeigt, nicht stillschweigend überschrieben.

    eine Quelle

  4. Portal

    Bearbeitung

    Der Bearbeiter sieht, was zu diesem Fall gehört, und den Verlauf dazu — ohne ihn in drei Postfächern zusammenzusuchen.

    ein Bildschirm

  5. Portal

    Freigabe

    Wer entscheiden muss, bekommt genau das zu sehen, was er entscheiden soll. Jede Freigabe landet im Protokoll, mit Name und Grund.

    nachvollziehbar

  6. ERP

    Abschluss

    Der Vorgang landet dort, wo er hingehört — einmal, und nicht zusätzlich als Mail an vier Verteiler.

    einmal

Wir fangen bei diesem Ablauf an, nicht beim Framework. Die Technik ist danach eine Folge von Entscheidungen, die hier schon getroffen wurden.

Was dabei entsteht

Nicht nur Code, sondern alles drumherum.

Ablauf

Vier Phasen, immer in dieser Reihenfolge.

  1. 01

    Klären

    zuerst, immer

    Systeme ansehen, Annahmen aufschreiben, die riskanteste Stelle finden. Ergebnis: Systemüberblick, Schnittplan und eine ehrliche Schätzung.

  2. 02

    Konstruieren

    sobald der Schnitt steht

    Ein festes Team, eine Codebasis, Releases alle vierzehn Tage. Reviews sind der Ort, an dem Wissen verteilt wird.

  3. 03

    Kalibrieren

    nach dem Launch

    Messen, nachschärfen, wegwerfen, was niemand benutzt. Wir tragen den Pager mit.

  4. 04

    Übergeben

    wann immer ihr wollt

    Saubere Übergabe an euer Team — oder wir bleiben. Beides ist vorgesehen, keins ist Bedingung.

  • PHP
  • Docker
  • Laravel
  • TypeScript
  • React
  • WordPress
  • Node.js
  • Magento
  • MySQL
  • Shopware
  • JavaScript
  • Linux
  • PostgreSQL

Techstack

Womit wir entwickeln

Wir wählen die Technik nach eurem Fall, nicht nach unserer Vorliebe — und setzen konsequent auf Open Source, damit euch niemand an ein Lizenzmodell bindet.

Unsere Messlatte

Was „fertig“ bei uns heißt.

Der Satz „ist fast fertig“ hat schon mehr Projekte verzögert als jede technische Schwierigkeit. Deshalb ist „fertig“ bei uns keine Einschätzung, sondern eine Bedingung — und sie steht im Code, nicht in einer Präsentation.

release.ts
// Was „fertig“ heißt. Ohne diese vier Punkte geht nichts live —
// auch nicht „ausnahmsweise, weil der Termin drückt“.

const fertig = (feature: Feature) =>
     feature.hatTests             // grün, nicht „läuft bei mir“
  && feature.istDokumentiert      // im Handbuch, nicht im Kopf
  && feature.istBarrierefrei      // BITV 2.0, mit der Tastatur geprüft
  && feature.hatBesitzer;         // jemand bei euch, nicht bei uns

export const release = (backlog: Feature[]) =>
  backlog.filter(fertig);          // der Rest wartet — auch wenn er fast fertig ist
Zusammenarbeit

Drei Modelle, ehrlich beschrieben.

Referenzen

Systeme, die seit Jahren laufen

Netzleitstand, Patientenportal, Disposition, B2B-Shop — sechs Projekte, die zeigen, wie das in der Praxis aussieht.

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Häufige Fragen
Passt oft dazu

Was in solchen Vorhaben meistens danebensteht.

Erzähl uns, wo es hakt

15 Minuten, ohne Verkaufsdeck. Danach weißt du, ob wir die Richtigen sind — und wenn nicht, wen du stattdessen anrufen solltest.