Systeme, die endlich
miteinander reden

APIs, Datenflüsse, Cloud und Legacy-Migration. Wir verbinden, was über Jahre nebeneinander gewachsen ist — in Etappen statt an einem Stichtag, und ohne dass der Betrieb dafür stillsteht.

40+
angebundene Fremdsysteme
0
Big-Bang-Migrationen
1
führende Quelle je Datum
99,95 %
Verfügbarkeit im Mittel

System­architektur &
API-Integration

  • API-Entwicklung
  • Schnittstellen & Datenflüsse
  • Legacy-Migration
  • Cloud & Kubernetes
  • Event-Streaming
  • Domain-Driven Design

Wir verbinden Systeme, die über Jahre nebeneinander gewachsen sind: ERP, CRM, PIM, Lagerverwaltung und die Altdatenbank, die niemand mehr anfassen will. API-Entwicklung und Systemintegration sind dabei selten das eigentliche Problem — die Arbeit steckt in der Frage, welches System bei welchem Datum recht hat.

Wir schneiden Domänen nach Domain-Driven Design, legen für jedes Feld ein führendes System fest und bauen die Strecke dazwischen: API-Gateway, Warteschlange, Transformation, Protokoll und Wiederanlauf. Betrieben wird auf Docker und Kubernetes, mit Terraform beschrieben und mit Event-Streaming dort, wo Systeme nicht aufeinander warten dürfen.

Die Legacy-Migration läuft in Etappen statt an einem Stichtag. Alt und neu laufen parallel, wir schalten Bereich für Bereich um, und der Rückweg bleibt bis zuletzt offen. Ein Wochenende, an dem alles gleichzeitig kippen kann, kommt in unseren Plänen nicht vor.

Wann ihr uns braucht

Woran es meistens hakt

  • Jedes System hat seine eigene Wahrheit

    Die Kundennummer steht im ERP, im CRM und im Shop — dreimal unterschiedlich. Niemand weiß, welche gilt.

  • Nachts läuft ein Skript, das niemand kennt

    Der Datenabgleich hängt an einer Datei auf einem Server, den seit Jahren keiner angefasst hat.

  • Die Migration wurde dreimal verschoben

    Weil sie als Stichtag geplant ist. Und ein Stichtag, an dem alles gleichzeitig umzieht, verschiebt sich immer.

  • Ein Ausfall, und keiner weiß wo

    Die Bestellung ist weg. Ob im Shop, in der Warteschlange oder im ERP, sagt euch niemand.

Was wir dagegen tun

  • Eine Quelle pro Datum

    Für jedes Feld wird festgelegt, welches System führt. Der Rest liest, schreibt aber nicht. Das ist die halbe Arbeit.

  • Sichtbare Strecken statt Skripte

    Jeder Übergang läuft über eine dokumentierte Schnittstelle mit Protokoll, Wiederholung und Alarm.

  • In Etappen umziehen

    Alt und neu laufen parallel, wir schalten Bereich für Bereich um. Zurück geht jederzeit.

  • Jede Nachricht hat eine Spur

    Eine Bestellung lässt sich vom Warenkorb bis zur Buchung im ERP nachverfolgen — mit einer ID, nicht mit Vermutungen.

Datenfluss

Wo eure Daten herkommen — und wo sie hinsollen.

  1. Quellen

    • ERP
    • CRM
    • Lagerverwaltung
    • Altdatenbank
    • Lieferanten-Feeds

    Was schon da ist. Meistens vier bis zehn Systeme, von denen zwei nicht dokumentiert sind.

  2. Strecke

    • API-Gateway
    • Warteschlange
    • Transformation
    • Protokoll
    • Wiederanlauf

    Die Schicht, die es vorher nicht gab: ein Ort, an dem Formate übersetzt, Fehler wiederholt und Vorgänge protokolliert werden.

  3. Ziele

    • Shop
    • Kundenportal
    • Außendienst-App
    • Auswertung
    • Partner

    Was neu dazukommt, ohne dass die Quellen davon wissen müssen. Ein weiteres Ziel kostet danach Tage, nicht Monate.

Der Aufwand liegt selten in der Schnittstelle selbst, sondern in der Frage, welches System recht hat. Die klären wir zuerst — schriftlich.

Systemlandschaft

Wie so etwas in echt aussieht.

Quellen — was schon da ist

  • ERP
  • CRM
  • PIM
  • Lagerverwaltung
  • Altdatenbank
  • Lieferanten-Feed

Die Schicht, die vorher fehlte

  • API-Gateway
  • Warteschlange
  • Transformation
  • Rechte
  • Protokoll
  • Wiederanlauf

Ziele — was dazukommen darf

  • Shop
  • Kundenportal
  • Außendienst-App
  • Partner-API
  • Auswertung
  • Rechnungslauf

Anonymisiert, aber nicht erfunden: so sieht die Landschaft in den meisten Häusern aus, mit denen wir arbeiten. Die Namen wechseln, die Struktur selten. Der Unterschied liegt in der mittleren Reihe — sie ist der Grund, warum ein weiteres Ziel danach Tage kostet und nicht Monate.

Was dabei entsteht

Was am Ende in eurer Hand liegt.

Ablauf

Vier Phasen, immer in dieser Reihenfolge.

  1. 01

    Aufnehmen

    zuerst, immer

    Systeme, Datenflüsse und die undokumentierten Skripte finden. Ergebnis: die Landkarte und eine Liste der Stellen, an denen es weh tun wird.

  2. 02

    Verbinden

    sobald die Landkarte steht

    Die Strecke bauen, mit einer echten Schnittstelle anfangen — der riskantesten. Parallelbetrieb von Anfang an.

  3. 03

    Umziehen

    in Etappen

    Bereich für Bereich umschalten, jeweils mit Messung davor und danach. Kein Wochenende, an dem alles auf einmal kippt.

  4. 04

    Abschalten

    am Ende

    Das Alte geht vom Netz — erst dann, wenn 30 Tage lang nichts mehr dagegen gelaufen ist.

Zusammenarbeit

Drei Modelle, ehrlich beschrieben.

Referenzen

Systeme, die seit Jahren laufen

Netzleitstand, Patientenportal, Disposition, B2B-Shop — sechs Projekte, die zeigen, wie das in der Praxis aussieht.

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Häufige Fragen
Passt oft dazu

Was in solchen Vorhaben meistens danebensteht.

Zeig uns eure Systemlandschaft

15 Minuten, ohne Verkaufsdeck. Danach weißt du, ob sich der Aufwand lohnt — und womit man anfangen sollte.